stehend v.l.: Herr Hentrup, Tolgahan, Murat, Erdi, Saoud, Junayd, Azat, Frau Stelljes
mittlere Reihe v.l.: Dario, Moritz, Vladimir, Oya, Elnas, Miles, Hasan-Ali
vordere Reihe: Anastasia, Duygu, Ricardo, Esra, Menekse, Sebastian, Yasin

Montag, 27. September 2010

Nachbetrachtung Weissenhäuser Strand

    
Die Schüler und Schülerinnen der 8a haben eine abwechselungsreiche Klassenreise zum Weissenhäuser Strand hinter sich. Die beliebtesten Angebote im Dschungelland: Hochseilgarten, Trampolin, Terrarium, Kletterwand, Spiegellabyrinth und vieles mehr. Das Highlight im subtropischen Badeparadies waren die Turbo- und Reifenrutsche. Das Badeparadies ist die größte Wasserspiellandschaft in Deutschland. Aber es gab auch sonst noch reichlich Freizeit- und Sportangebote, die in dieser kurzen Zeit gar nicht alle genutzt werden konnten.
Das Bogenschießen in einer richtigen Bogenschießanlage war für einige ein Muss: Auf den Spuren von Robin Hood. Das ganze Programm wurde von zwei Veranstaltungen vormittags abgerundet, die nicht nur Spielcharakter hatten: Bei einem Bernsteinseminar lernten die Schüler einen Bernstein von einem Feuerstein oder Kunststoff zu unterscheiden. Sie durften zum Abschluss einen rohen Bernstein schleifen und ihn mit einem Lederband um den Hals hängen. Während der naturkundlichen Wanderung brachte Herr Lefrantz, ein Agrarforscher a. D., den Schülern Fauna und Flora der Ostseeküste näher. Als Abschluss fand an den 3 Tagen eine Nachtwanderung, eine Schatzsuche und ein Räuber- und Gendarmspiel statt. Um kurz vor Mitternacht fielen die Schüler dann schach-matt ins Bett. Die 4 Tage am Weissenhäuser Strand bleiben für viele unvergesslich. Einige Schüler äußerten den Wunsch, demnächst mit ihrer Familie dort den Urlaub zu verbringen.
                                               

Robin Hood im Altonaer Theater

Robin Hood im Altonaer Theater

Robin Hood

Zum nahenden Jahresabschluss hat die 8a das Altonaer Theater besucht und die mittelalterliche Geschichte um Robin Hood als Theaterstück genießen dürfen. Beeindruckend war, mit welch spartanischem Bühnenbild dennoch eine authentische Atmosphäre erzeugt wurde: Der in die Mitte geschobene Baum galt als Sherwood Forest, oder das blaue Laken als Bach, das kurzerhand am Ende der Szene über die Schulter gelegt und abtransportiert wurde. Eine Decke mit gelb-rotem Schachbrettmuster stellte ein Lagerfeuer dar. Die Kleidung war da schon aufwendiger. Die zahlreichen Kampfszenen mit Schwert und Stock waren zwar nur angedeutet, aber von artistischer Eleganz. Auf der Seite des Theaters heißt es: " Regisseur Malcolm Ranson ist weltweit einer der gefragtesten Fechtdesigner und Kampfchoreographen. Er arbeitete u.a. mit Joan Collins, Anthony Hopkins, Jude Law und Bruno Ganz zusammen."
Ein frohes Fest wünscht
Der Klassenlehrer